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Bilder des Tages | 22.08.2008

Traurige Entscheidung

Das verletzt vor der australischen Küste umherirrende Walkalb ist am Freitag (22.8.2008) eingeschläfert worden. Tierärzte waren zuvor zu dem Schluss gekommen, dass das Tier alleine nicht überlebensfähig sei. Das 4,5 Meter lange Walkalb (Foto von Montag) wurde an den Strand geleitet, Einsatzkräfte streichelten es, bevor es auf eine Plane gehievt wurde. Anschließend wurde das Tier, in einem Zelt vor den Augen von Schaulustigen geschützt, getötet. Acht Polizeiboote waren im Einsatz, um Medienvertreter und Neugierige fernzuhalten. Der Zustand des jungen Wals habe sich innerhalb von 24 Stunden rapide verschlechtert. Bildunterschrift:

Das verletzt vor der australischen Küste umherirrende Walkalb ist am Freitag (22.8.2008) eingeschläfert worden. Tierärzte waren zuvor zu dem Schluss gekommen, dass das Tier alleine nicht überlebensfähig sei. Das 4,5 Meter lange Walkalb (Foto von Montag) wurde an den Strand geleitet, Einsatzkräfte streichelten es, bevor es auf eine Plane gehievt wurde. Anschließend wurde das Tier, in einem Zelt vor den Augen von Schaulustigen geschützt, getötet. Acht Polizeiboote waren im Einsatz, um Medienvertreter und Neugierige fernzuhalten. Der Zustand des jungen Wals habe sich innerhalb von 24 Stunden rapide verschlechtert. "Experten sagen uns, dass er leidet, und wir mussten die harte Entscheidung treffen, den Wal einzuschläfern", sagte Sally Barnes von der Umweltbehörde von New South Wales am Freitagmorgen. "Jeder hängt sehr an diesem Tier, und es ist eine sehr nahegehende Entscheidung." Foto: AP

 

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