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 | 22.08.2008 | 05:00 UTC

Ursachensuche nach Flugzeug-Katastrophe

MADRID: Nach dem schweren Flugzeugunglück auf dem Flughafen der spanischen Hauptstadt mit 153 Toten hat die Regierung eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Experten begannen mit der Auswertung der beiden geborgenen Flugschreiber. Nach Angaben der spanischen Regierung hatte die Maschine der Gesellschaft Spanair vor dem Start technische Probleme gemeldet. Die Katastrophe überlebten lediglich 19 der insgesamt 172 Insassen. Das Auswärtige Amt prüft Meldungen der spanischen Behörden, wonach unter den Todesopfern wahrscheinlich nicht vier sondern fünf Deutsche sind. Spanair ist ein Kooperationspartner der Lufthansa im Bündnis 'Star Alliance'. - Das Flugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD-82 war am Mittwoch beim Start zu den Kanarischen Inseln über die Startbahn hinausgeschossen, zerschellt und in Brand geraten.



 
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