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 | 24.07.2008 | 14:00 UTC

Simbabwische Konfliktparteien verhandeln in Südafrika

PRETORIA: Simbabwes Regierung und Opposition haben in Südafrika ihre Verhandlungen zur Beilegung der Krise nach der weltweit verurteilten Präsidentenwahl aufgenommen. Das teilte ein Sprecher des vermittelnden südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki mit. Ziel der Gespräche ist die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit aus der Zanu-PF von Präsident Robert Mugabe und der "Bewegung für Demokratischen Wandel" von Oppositionsführer Morgan Tsvangirai. Strittig ist, wie lange die angestrebte Regierung amtieren und wer sie führen soll.  Nach massiver Gewalt gegen seine Anhänger hatte Tsvangirai auf seine Teilnahme am zweiten Durchgang der Präsidentenwahl verzichtet. Der seit 28 Jahren regierende Mugabe hatte sich dadurch eine weitere Amtszeit gesichert.



 
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