Journal (deutsch)
Mit Wirtschaft
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WIRTSCHAFT:
Finanzbeben rund um den Globus - Die Regierungen greifen ein
Die Börsen sind weltweit im freien Fall. So große Verluste haben sie lange nicht gesehen - "schwarzer Montag" nennen die Händler den ersten Tag dieser Handelswoche. In China z. B. dachten viele, ihre Rente mit Aktien aufbessern zu können: Schon jetzt ist die Hälfte ihres Vermögens verloren.
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In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. Um eine allgemeine Panik zu verhindern und den massiven Geldabfluss bei den Banken zu stoppen, haben viele Regierungen eine sogenannte Staatsgarantie abgegeben. Irland war der Vorreiter, Deutschland und andere folgten. Auch die Dänen sind mittlerweile dabei. Das hat die Menschen etwas beruhigt. Die Garantie gilt aber nur für festverzinsliche Sparbücher und Termingelder. Deshalb verkaufen selbst kleine Aktienbesitzer jetzt fast panikartig. Die Börsen weltweit stürzen ab. Die Wirtsschaftsreportagen aus aller Welt zeigen aber auch, dass manche Länder wie z.B. Brasilien noch ziemlich stabil sind in dieser Krisenzeit.
Zahl des Tages
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2.700.000 Menschen mit Jedermann-Konto. 2 Millionen 700 Tausend Bürger in Deutschland verfügen über ein "Girokonto für Jedermann". Diese Konten müssen die Banken grundsätzlich jeder Person einrichten – auch bei schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen. Der Grund: wer Miete, Strom, Wasser oder Telefon zahlen muss oder Lohn erhält, für den ist ein Girokonto unverzichtbar.






