1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose form 30 Languages

 
 
 

 

Asien | 01.12.2008

Neue Eiszeit zwischen Indien und Pakistan?

Nach drei Tagen Terror kehrt in Indiens Millionenmetropole Bombay nur langsam wieder so etwas wie Normalität zurück. Mehr als 180 Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben.

Symbol des Terrors: Das brennende Taj-Hotel im Herzen von BombayBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Symbol des Terrors: Das brennende Taj-Hotel im Herzen von BombayFührende Medien des Landes bezeichneten die Terrorakte schon als "11. September Indiens". Und sie fragen sich, ebenso wie die Regierung in Neu Delhi, welche Rolle Pakistan bei der Vorbereitung und Durchführung der Anschläge gespielt hat. Die beiden tief zerstrittenen Länder hatten gerade erst begonnen, sich einander wieder etwas anzunähern. Doch jetzt stehen die bröckeligen Beziehungen zwischen Indien und Pakistan erneut vor einer schweren Belastungsprobe.

 

Pyöngjangs Atomprogramm verschärft die Spannungen in Korea

Nordkoreanische Soldaten schauen über die Grenze nach SüdenBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Nordkoreanische Soldaten schauen über die Grenze nach SüdenAuch zwischen Nord- und Südkorea haben sich die Beziehungen in den letzten Wochen deutlich verschlechtert. Seoul will die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Norden zwar weiter ausbauen, dies aber nur, wenn Pyöngyang von seinem umstrittenen Atomprogramm abrückt. Nordkorea wiederum reagiert verbittert. Es verschärft seine Isolationspolitik und schränkte den Zugang zur gemeinsamen Sonderwirtschaftszone in Kaesong radikal ein. Jetzt, eine Woche vor der geplanten Wiederaufnahme der Sechsparteiengespräche droht Nordkorea sogar damit, die Grenzen zum Süden vollständig zu schließen.

 

Zunehmende Migration verschärft das AIDS-Problem in Zentralasien

AIDS-Behandlung im Krankenhaus. In vielen GUS-Staaten ist AIDS noch immer ein TabuBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  AIDS-Behandlung im Krankenhaus. In vielen GUS-Staaten ist AIDS noch immer ein TabuAm 1. Dezember 1981 wurde AIDS zum ersten Mal als offizielle Krankheit anerkannt. Aus diesem Grund wurde vor 20 Jahren der Weltaidstag ausgerufen, er findet jedes Jahr am 1. Dezember statt. Doch trotz aller Bemühungen: Bis heute gibt es noch immer kein Heilmittel gegen AIDS. Vor allem in Asien und Osteuropa steigt die Zahl der Neuinfektionen noch immer an. Besonders in den Ländern Zentralasiens wissen viele Menschen zu wenig über die Gefahr einer HIV-Infektion. AIDS wird hier vor allem durch Arbeitsmigranten weiter verbreitet. Viele Zentralasiaten arbeiten in Russland, stecken sich beim Sex dort an und tragen das Virus dann in ihre Heimat. Die zentralasiatischen Republiken stehen dem Problem aber beinahe machtlos gegenüber.

 

Redaktion: Alexander Göbel / Thomas Latschan

 
 
Artikel bookmarken

FeedbackVersendenDrucken

Weitere Schlagzeilen



 

DW-TV EUROPA live

Journal (english) - With In Depth