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Unternehmen | 17.09.2008

Boomende Städte und scheinbar strukturschwache Dörfer

Europas Regionen sind im Wandel. Zum einen gibt es boomende Wirtschaftsräume, zum anderen strukturschwache Gebiete. Doch auch auf dem Land lassen sich pfiffige Geschäftsideen umsetzen. Wie, dazu mehr im Fokus Europa.

Das Szenario sieht in vielen kleinen Dörfern in Ungarn derzeit gleich aus: Bauernhöfe machen dicht, weil sie sich nicht mehr lohnen. Junge Leute ziehen weg, Schulen werden geschlossen. Zurück bleiben Arbeitslose, alte Leute, und leerstehende Häuser. Nicht so in Fedémes, einem abgelegenen 400 Seelen Dorf in den Bergen im Nord-Osten Ungarns: Hier zeigt ein findiger Unternehmer, dass man auch heute noch mit uralter Technik einen internationalen Markt erobern kann. Jan-Uwe Stahr hat den Unternehmer für Fokus Europa besucht.

Weitere Themen in Fokus Europa – Das Magazin am 16.09.2008 um 04.15 UTC:

Nicht nur in Ungarn müssen sich Menschen, die weiter auf dem Land leben wollen, was einfallen lassen um Geld zu verdienen. Reiner Klingholz leitet das ‚Berliner Institut für Bevölkerung und Entwicklung‘ und hat untersucht, wie sich die Regionen Europas verändern werden. Miriam Klaussner hat für Fokus Europa mit ihm gesprochen.

"Willkommen auf Deutschlands größtem Männerspielplatz" wirbt die Homepage. Und: "Vergessen Sie mal den Alltagsstress. Schalten Sie ab und machen Sie was völlig Verrücktes." Entspannung auf Ketten – das bietet ein Brüderpaar in dem abgelegenen brandenburgischen Örtchen Beerfelde: Panzerfahren für Jedermann. Ein boomendes Geschäft in einer sonst strukturschwachen Region. Ernst-Ludwig von Aster hat sich für Fokus Europa über den Freizeit-Spaß für große Jungs informiert.

 
 
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