Aktuell | 22.08.2008 | 05:05
Zwei Wochen Pekinger Spiele – eine sportliche Zwischenbilanz
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Britta Steffen gewinnt Gold über 100 m Freistil vor der Australierin Lisbeth Trickett und Natalie Coughlin (USA). Am 8.8.2008 um acht Uhr abends begannen die Olympischen Spiele in Peking – die Acht gilt in China als Glückszahl. In den vergangenen zwei Wochen verfolgten Sportfans in aller Welt Siege und Niederlagen der Athleten. Die Deutsche Welle ist rund um die Uhr live dabei. Kurz vor Abschluss der Spiele ziehen wir in DW-Aktuell und im DW-EXTRA-Podcast eine vorläufige sportliche Bilanz.
Der auch für den Sport zuständige deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble sagte am Donnerstag bei einem Besuch in Peking zu den Leistungen der deutschen Sportler: „Es gibt viele schöne Erfolge, aber auch manche herbe Enttäuschung.“ Weltmeister wie die deutschen Fußballerinnen und der Reckturner Fabian Hambüchen kamen nicht zu Gold-Medaillen – die Berliner Schwimmerin Britta Steffen konnte sich gleich über zwei erste Plätze in Peking freuen. Immer wieder rätselten Zuschauer in den Stadien und an den Fernsehern in aller Welt sowie auch die Sport-Kommentatoren, ob es bei Fabel-Bestleistungen stets mit rechten Dingen zuging – trotz aller Kontrollen hing der Doping-Schatten auch über Olympia. Wir fragen Sportfans und Experten, für wie glaubwürdig sie die Spitzenleistungen halten und welche Eindrücke bei ihnen überwiegen.
Sendeplan
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| 22.08.08 | 05:05 | Erstausstrahlung |
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